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Pressemitteilungen

Nordkirche unterstützt Flüchtlingsarbeit in Südeuropa

01.09.2015 | Schwerin / Rendsburg, 1. September 2015 I Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) spendet 20.000 Euro für die Flüchtlingsarbeit in Serbien, Mazedonien und Griechenland. Das Geld fließt in mehrere Hilfsprojekte der Diakonie Katastrophenhilfe und ihrer Partnerorganisationen. Vor dem Hintergrund der akuten Notlage tausender Flüchtlinge in Südeuropa bitten Nordkirche und Diakonisches Werk Schleswig-Holstein um Spenden.

Nordkirche unterstützt Flüchtlingsarbeit in Südeuropa

Hilfe für Flüchtlinge in Not

27.08.2015 | Berlin, 27.08.2015. Angesichts der vielen Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien und dem Vormarsch des IS im Irak Zuflucht in Europa suchen, leistet die Diakonie Katastrophenhilfe humanitäre Hilfe in Südeuropa. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe: „In Syrien und dem Irak ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen seit dem Zweiten Weltkrieg. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, den Flüchtlingen zu helfen, die Flucht unversehrt zu überstehen und Schutz und Aufnahme zu finden. In diesem Sinne ist jeder Einzelne gefragt, durch Willkommensengagement und durch Spenden einen Beitrag zu leisten. Es ist aber auch eine menschenrechtliche und humanitäre Verpflichtung für die europäischen Regierungen. EU und Bundesregierung müssen endlich gesetzliche und politische Regelungen zum legalen ‚Eintritt‘ nach Europa, zur Aufnahme und zur Verteilung der Flüchtlinge in Europa und innerhalb Deutschlands schaffen.“ Die Länder Südeuropas, die selber arm sind, brauchen kräftige Unterstützung der EU-Länder bei der Bewältigung dieser humanitären Aufgaben.

Hilfe für Flüchtlinge in Not

Rekordergebnis für Brot für die Welt in Schleswig-Holstein

12.08.2015 | Rendsburg, 12. August 2015 I Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein rund 2,22 Millionen Euro Spenden erhalten. Das sind knapp 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Angaben des Evangeli-schen Hilfswerks sind in dieser Summe Kollekten und Spenden aus den Kirchengemeinden sowie direkte Überweisungen enthalten. „Wir freuen uns, dass so viele Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2014 ihr Vertrauen geschenkt haben“, sagt Landespastor Heiko Naß, „allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“ Bundesweit haben Spenderinnen und Spender im vergangenen Jahr die Arbeit von Brot für die Welt mit 55,7 Millionen Euro unterstützt. Das Ergebnis liegt auf dem Niveau des Vorjahres (55,8 Mio.).

Rekordergebnis für Brot für die Welt in Schleswig-Holstein

Gemeinsame Stellungnahme vom Diakonischen Werk Schleswig- Holstein und dem Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein

30.07.2015 | In den vergangenen Wochen haben das Diakonische Werk Schleswig-Holstein und der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein -ausgehend von einer Informationsveranstaltung zum Gesetzentwurf hier in unserem Haus- eine gemeinsame Stellungnahme zum vorliegenden Entwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz erarbeitet und verabredet, den wir hiermit veröffentlichen.

Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein bittet die Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband darum, die Positionen in geeigneter Weise in die laufenden Ausschussberatungen im Bundestag einzutragen. Der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein wird den DHPV in gleicher Weise in Kenntnis setzen. Wir werden die gemeinsame Stellungnahme zudem an die Landesregierung Schleswig-Holstein versenden und an die Bundestagsabgeordneten aus unserem Land.

Wir empfehlen die Stellungnahme Ihrer Aufmerksamkeit und freuen uns, wenn sie die darin enthaltenen Anliegen der Praktiker aus der Hospiz- und Palliativarbeit unterstützen. Für Rückfragen stehen Ihnen in unserem Haus die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Pflege, Frau Renner, Frau Petersen und Herr Labinsky, zur Verfügung

Gemeinsame Stellungnahme vom Diakonischen Werk Schleswig- Holstein und dem Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein

Diakonie-Vorstand trifft Spitze der Landes-CDU

06.07.2015 | Rendsburg, 6. Juli 2015 I Die Spitzen der schleswig-holsteinischen CDU und ihrer Fraktion im Landtag haben sich heute in Rends-burg über die Arbeit in einer diakonischen Wohngemeinschaft für Demenzkranke informiert. Anschließend trafen sich die Christ-demokraten mit dem Vorstand des Diakonischen Werkes Schles-wig-Holstein zu Gesprächen. Im Mittelpunkt standen die Heraus-forderungen des demographischen Wandels, die Flüchtlingsar-beit sowie die Situation in den Kindertagesstätten.

Diakonie-Vorstand trifft Spitze der Landes-CDU

Moderne Fluchtursachen – Fachtagung in Rendsburg

26.06.2015 | Rendsburg, 26. Juni 2015 I Der Bischof im Sprengel Schleswig und Holstein, Gothart Magaard, hat Deutschland und die anderen Industrienationen für die weltweiten Fluchtströme mitverantwort-lich gemacht. Bei einem Fachtag des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein und des Diakonischen Werkes in Rendsburg verwies er auf den ökologischen Raubbau und die Umweltzerstörung als Folge der Globalisierung. „Zunehmend sind Regionen durch Überflutungen und Naturkatastrophen bedroht oder unbewohn-bar geworden“, sagte Magaard. „Wie viel mehr Menschen werden auch in Zukunft keine andere Wahl haben, als diese menschen-feindlichen Regionen zu verlassen?“

Moderne Fluchtursachen – Fachtagung in Rendsburg

Flüchtlingsbeauftragter und Diakonie befürchten Flickenteppich in der Flüchtlingsbetreuung

23.06.2015 | Kiel / Rendsburg, 23. Juni 2015 I Die geplante neue Integrationspauschale in Schleswig-Holstein bedroht den Bestand gewachsener Strukturen und Angebote in der hauptamtlichen Betreuung von Flüchtlingen. Grund ist, dass die Gelder nicht wie bisher an die Kreise sondern direkt an die Kommunen verteilt werden sollen. Dadurch müssen aus Sicht des Flüchtlingsbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein und des Diakonischen Werkes zahlreiche flächendeckende Betreuungsangebote um ihre Finanzierung bangen.

Flüchtlingsbeauftragter und Diakonie befürchten Flickenteppich in der Flüchtlingsbetreuung

23 Bundesfreiwillige beenden Dienst als Betreuungsassistenten

22.06.2015 | Rendsburg, 22. Juni 2015 I 23 Jugendliche und junge Erwachsene haben sich in den vergangenen Monaten im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes bei der Diakonie in Schleswig-Holstein zum Betreuungsassistenten ausbilden lassen. Sie können künftig in stationären Wohngruppen oder Pflegeheimen haupt- oder nebenberuflich arbeiten. In einer Feierstunde wurden sie jetzt verabschiedet.

23 Bundesfreiwillige beenden Dienst als Betreuungsassistenten

Pressemitteilung EKD: "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"

17.06.2015 | Evangelische und katholische Kirche in Deutschland rufen zur Solidarität mit Flüchtlingen im Nahen Osten auf
Zum Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen am 20. Juni 2015 rufen die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland mit ihren Hilfswerken Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe dazu auf, das Leid und die Not der hilfsbedürftigen Menschen im Nahen Osten nicht zu vergessen. Evangelische Kirche in Deutschland und Deutsche Bischofskonferenz sprechen sich insbesondere für eine stärkere Unterstützung der Flüchtlingshilfe der Nachbarländer Syriens und eine großzügigere Aufnahme der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten in Deutschland auf. „Die Menschen aus Syrien und Irak brauchen jetzt unsere Hilfe und unsere Solidarität. Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Hilfswerke in der Region“, appellieren der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm. Die beiden Kirchen in Deutschland setzen sich gemeinsam mit ihren Hilfswerken gegen das Vergessen dieser Katastrophe ein und rufen zu Spenden für Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe auf, die am 20. Juni ihre ökumenische Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ starten.

Pressemitteilung EKD: "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"

Diakoniepräsident Lilie besucht Schleswig-Holstein

17.06.2015 | Rendsburg, 17. Juni 2015 I Der Präsident der Diakonie Deutsch-land, Ulrich Lilie, hat sich heute in Kiel-Gaarden über das Wohn-projekt Gustav-Schatz-Hof informiert. Zuvor hatte er in Rends-burg mit dem Vorstand des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein Gespräche geführt. Im Mittelpunkt standen die Flücht-lingsarbeit, das neue Bundesteilhabegesetz sowie die engere Zu-sammenarbeit zwischen Bundes- und Landesverband.

Diakoniepräsident Lilie besucht Schleswig-Holstein