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Pressemitteilungen

Diakonie erhält Zuschlag für europäisches Leuchtturmprojekt

19.11.2015 | 19.11.2015 I Unter Federführung des Diakonischen Werks Schleswig-Holstein startet im kommenden Jahr das Interreg-Projekt „SEMPRE“. Der Interreg-Lenkungsausschuss für den Ostseeraum hat jetzt grünes Licht für das Vorhaben gegeben. Mit dem Projekt wollen Diakonie und 16 Partner aus Norddeutschland, Skandinavien, dem Baltikum und Polen die sozialen Dienstleistungen in ländlichen Gebieten verbessern. Die Europäische Union unterstützt „SEMPRE“ mit insgesamt 4,86 Millionen EURO.

Diakonie erhält Zuschlag für europäisches Leuchtturmprojekt

Diakonie fordert anonymisierten Krankenschein für Flüchtlinge

17.11.2015 | Hamburg, 17. November 2015 I Anlässlich der Tagung "Menschen ohne Papiere“ fordern die Diakonischen Werke Hamburg und Schleswig-Holstein die schnelle Einführung eines anonymisierten Krankenscheins oder einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge und Menschen ohne Papiere. Dirk Hauer, Fachbereichsleiter Migration und Existenzsicherung im Diakonischen Werk Hamburg: "Nur durch die Integration in das normale Gesundheitssystem können Flüchtlinge ärztlich angemessen versorgt werden. Auch die Krankenhäuser und Ärzte brauchen Abrechnungssicherheit ohne enormen Bürokratieaufwand.“  

Diakonie fordert anonymisierten Krankenschein für Flüchtlinge

Diakonie: Winternotprogramm für Wohnungslose

13.11.2015 | Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein hat heute in Flensburg das landesweite Winternotprogramm für Wohnungslose offiziell gestartet. Aus diesem Anlass besuchte Landespastor Heiko Naß in der Fördestadt den Tagestreff für wohnungslose Männer und informierte sich über die Arbeit der Einrichtung. In den Tagestreffs in Schleswig-Holstein werden in den kommenden Wochen warme Kleidung, Schlafsäcke sowie Isomatten an Bedürftige ausgegeben.

Diakonie: Winternotprogramm für Wohnungslose

Ausreisepflichtige Migrantinnen und Migranten - Beratungskonzept für eine freiwillige Rückkehr

09.11.2015 | Neumünster I Das Landesamt für Ausländeran-gelegenheiten und das Diakonische Werk wollen in Schleswig-Holstein Zwangsabschiebungen vermeiden und stattdessen die Beratung rückkehrwil-liger Migrantinnen und Migranten fördern, die keine Aussicht auf Asyl haben. Dazu ist heute in Rendsburg ein aus dem Asyl-, Migrations- und Integrations-fonds finanziertes AMIF-Projekt gestartet worden. In den kommenden drei Jahren erarbeiten und testen die Kooperationspartner nun ein strategisches Beratungskonzept für die freiwillige Rückkehr. Das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten Schleswig-Holstein hat die Schirmherrschaft übernommen.

Ausreisepflichtige Migrantinnen und Migranten - Beratungskonzept für eine freiwillige Rückkehr

Diakonie Schleswig-Holstein: Fortbildung für Koordination von Freiwilligen

05.11.2015 | Rendsburg 5. November 2015 I In Schleswig-Holstein engagieren sich tausende Menschen ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit. Sie beglei-ten die Migrantinnen und Migranten bei Behördengängen, sammeln Kleidung oder geben Deutschunterricht.

Diakonie Schleswig-Holstein: Fortbildung für Koordination von Freiwilligen

Gesundheitskarte wichtiges Signal für Flüchtlinge

14.10.2015 | Rendsburg 14. Oktober 2015 I Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein begrüßt die von der Landesregierung und den gesetzlichen Krankenkassen beschlossene Gesundheitskarte für Flüchtlinge. „Für die Menschen, die zu uns kommen, wird damit eine wichtige Hürde zur medizinischen Versorgung abgebaut“, sagt Landespastor Heiko Naß. „Die Gesundheitskarte ist ein Beitrag zu einem selbständigeren Leben.“

Gesundheitskarte wichtiges Signal für Flüchtlinge

Flüchtlinge nicht abschrecken, sondern versorgen, registrieren, beraten

30.09.2015 | 30.09.2015 - „Die aktuelle Flüchtlingsnot stellt Europa vor eine epochale Herausforderung. Wir fordern, dass sofort Beratungszentren entlang der Fluchtrouten statt Hotspots eingerichtet werden. Mittelfristig muss es gelingen, mit allen europäischen Staaten ein Gesamtkonzept zu vereinbaren.“

Flüchtlinge nicht abschrecken, sondern versorgen, registrieren, beraten

Zukunftsfähiges Einkaufen in Diakonie und Kirche – Fachtag „Ökofaire Beschaffung“ in Rendsburg

30.09.2015 | Rendsburg, 30. September 2015 I Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein und das Hilfswerk Brot für die Welt haben heute bei einem Fachtag in Rendsburg Einrichtungen und Kirchengemeinden über die Chancen einer ökofairen Beschaffung informiert. Die 80 Teilnehmenden erhielten einen Einblick in die Produktion, den Einkauf und die Kosten fairer und ökologi-scher Produkte. Auskunft gaben Experten, Unternehmen und Anbieter aus diesem Bereich. „Die ökofaire Beschaffung ist ein ganz wesentlicher Bei-trag für den Klimaschutz“, sagte Landespastor Heiko Naß und verwies auf das jüngst von der Nordkirchensynode beschlossene Klimaschutzgesetz.

Zukunftsfähiges Einkaufen in Diakonie und Kirche – Fachtag „Ökofaire Beschaffung“ in Rendsburg

Beraten und begegnen: Diakonie Altholstein eröffnet Zentrum für Flüchtlinge und Migranten

30.09.2015 | Näher dran, mehr Angebote und mehr Personal: Mit dem neuen Beratungs- und Begegnungszentrum für Migranten und Flüchtlinge am Neumünsteraner Haart, nur wenige Schritte von der Landesunterkunft entfernt, reagiert die Diakonie Altholstein auf den steigenden Unterstützungsbedarf.

Beraten und begegnen: Diakonie Altholstein eröffnet Zentrum für Flüchtlinge und Migranten

Betreuungsmillionen für mehr Kita-Qualität in Schleswig-Holstein!

29.09.2015 | Rendsburg, 29. September 2015 I Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein und der Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein e.V. (VEK) begrüßen, dass die freiwerdenden Bundesmittel des sogenannten Betreuungsgeldes in Schleswig-Holstein zusätzlich in die Kindertagesstätten investiert werden sollen. Sozialministerin Kristin Alheit hatte angekündigt, sich dafür einzusetzen.

Betreuungsmillionen für mehr Kita-Qualität in Schleswig-Holstein!