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Pressemitteilungen

Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen: Aufruf an Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen

15.09.2015 | Rendsburg / Kiel, 15. September 2015 I Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) und das Diakonische Werk Schleswig-Holstein wollen Land und Kommunen bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen noch stärker unterstützen. Dazu haben heute Bischof Gothart Magaard (Sprengel Schleswig und Holstein) und Landespastor Heiko Naß an alle Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen in Schleswig-Holstein folgenden Aufruf verschickt.

Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen: Aufruf an Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen

Wegfall des Betreuungsgeldes: Familienbildungsstätten sollen profitieren!

11.09.2015 | Rendsburg, 11. September 2015 I Das Diakonische Werk Schles-wig-Holstein fordert die Bundesregierung auf, nach dem Stopp des Betreuungsgeldes die freiwerdenden Mittel für andere fami-lienpolitische Leistungen einzusetzen. „Das Geld darf keines-wegs im Bundeshaushalt versickern. Vielmehr sollte es den Län-dern zur Verfügung gestellt werden, um neben den Kindertages-stätten auch die Familienbildungsstätten besser auszustatten“, sagt Landespastor Heiko Naß angesichts der laufenden Haus-haltsberatungen im Bundestag.

Wegfall des Betreuungsgeldes: Familienbildungsstätten sollen profitieren!

Klimaaktionstag in Rendsburg

10.09.2015 | Rendsburg, 10. September 2015 I Die Stadt am Nord-Ostsee-Kanal ist En-de kommender Woche Etappenziel des ökumenischen Pilgerwegs für Klimagerechtigkeit. Aus diesem Anlass laden der Kirchenkreis Rends-burg-Eckernförde und Brot für die Welt am 18. September 2015 zu einem Klimaaktionstag mit Informations- und Kulturangeboten ein. Der Pilger-weg verläuft von Flensburg nach Paris. Die Teilnehmenden wollen vor der UN-Klimakonferenz im Dezember in Paris ein Zeichen für mehr Kli-maschutz und -gerechtigkeit setzen.

Klimaaktionstag in Rendsburg

Flüchtlinge in Schleswig-Holstein – Netzwerktreffen für eine bessere Integration

04.09.2015 | Neumünster, 4. September 2015 I Land, Kreise, Kommunen, Nordkirche und Wohlfahrtsverbände wollen ihre Zusammenarbeit bei der Beratung und Betreuung von Flüchtlingen in Schleswig-Holstein verstärken. Bei einem Netzwerktreffen heute in Neumünster suchten rund 140 hauptamtliche Akteure gemeinsam nach Wegen für eine bedarfsgerechtere Integrationsstruktur. Ziel ist die bessere Verknüpfung bestehender und neuer Angebote in der Flüchtlingsarbeit. Zu dem Treffen hatten das Diakonische Werk und die Nordkirche mit Unterstützung von Ministerpräsident Torsten Albig geladen.

Flüchtlinge in Schleswig-Holstein – Netzwerktreffen für eine bessere Integration

Mobilität in der Pflege – Fachtag in Rendsburg

03.09.2015 | Rendsburg, 3. September 2015 I Bei einem Fachtag des Diakoni-schen Werks Schleswig-Holstein heute in Rendsburg sind Vertre-terinnen und Vertreter von Pflegeeinrichtungen über neue Anfor-derungen in der Pflege informiert worden. Im Mittelpunkt stand die Mobilität von Pflegebedürftigen. Hintergrund war der neue Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“, der Mitte 2016 in Kraft treten soll.

Mobilität in der Pflege – Fachtag in Rendsburg

Nordkirche unterstützt Flüchtlingsarbeit in Südeuropa

01.09.2015 | Schwerin / Rendsburg, 1. September 2015 I Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) spendet 20.000 Euro für die Flüchtlingsarbeit in Serbien, Mazedonien und Griechenland. Das Geld fließt in mehrere Hilfsprojekte der Diakonie Katastrophenhilfe und ihrer Partnerorganisationen. Vor dem Hintergrund der akuten Notlage tausender Flüchtlinge in Südeuropa bitten Nordkirche und Diakonisches Werk Schleswig-Holstein um Spenden.

Nordkirche unterstützt Flüchtlingsarbeit in Südeuropa

Hilfe für Flüchtlinge in Not

27.08.2015 | Berlin, 27.08.2015. Angesichts der vielen Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien und dem Vormarsch des IS im Irak Zuflucht in Europa suchen, leistet die Diakonie Katastrophenhilfe humanitäre Hilfe in Südeuropa. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe: „In Syrien und dem Irak ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen seit dem Zweiten Weltkrieg. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, den Flüchtlingen zu helfen, die Flucht unversehrt zu überstehen und Schutz und Aufnahme zu finden. In diesem Sinne ist jeder Einzelne gefragt, durch Willkommensengagement und durch Spenden einen Beitrag zu leisten. Es ist aber auch eine menschenrechtliche und humanitäre Verpflichtung für die europäischen Regierungen. EU und Bundesregierung müssen endlich gesetzliche und politische Regelungen zum legalen ‚Eintritt‘ nach Europa, zur Aufnahme und zur Verteilung der Flüchtlinge in Europa und innerhalb Deutschlands schaffen.“ Die Länder Südeuropas, die selber arm sind, brauchen kräftige Unterstützung der EU-Länder bei der Bewältigung dieser humanitären Aufgaben.

Hilfe für Flüchtlinge in Not

Rekordergebnis für Brot für die Welt in Schleswig-Holstein

12.08.2015 | Rendsburg, 12. August 2015 I Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein rund 2,22 Millionen Euro Spenden erhalten. Das sind knapp 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Angaben des Evangeli-schen Hilfswerks sind in dieser Summe Kollekten und Spenden aus den Kirchengemeinden sowie direkte Überweisungen enthalten. „Wir freuen uns, dass so viele Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2014 ihr Vertrauen geschenkt haben“, sagt Landespastor Heiko Naß, „allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“ Bundesweit haben Spenderinnen und Spender im vergangenen Jahr die Arbeit von Brot für die Welt mit 55,7 Millionen Euro unterstützt. Das Ergebnis liegt auf dem Niveau des Vorjahres (55,8 Mio.).

Rekordergebnis für Brot für die Welt in Schleswig-Holstein

Gemeinsame Stellungnahme vom Diakonischen Werk Schleswig- Holstein und dem Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein

30.07.2015 | In den vergangenen Wochen haben das Diakonische Werk Schleswig-Holstein und der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein -ausgehend von einer Informationsveranstaltung zum Gesetzentwurf hier in unserem Haus- eine gemeinsame Stellungnahme zum vorliegenden Entwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz erarbeitet und verabredet, den wir hiermit veröffentlichen.

Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein bittet die Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband darum, die Positionen in geeigneter Weise in die laufenden Ausschussberatungen im Bundestag einzutragen. Der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein wird den DHPV in gleicher Weise in Kenntnis setzen. Wir werden die gemeinsame Stellungnahme zudem an die Landesregierung Schleswig-Holstein versenden und an die Bundestagsabgeordneten aus unserem Land.

Wir empfehlen die Stellungnahme Ihrer Aufmerksamkeit und freuen uns, wenn sie die darin enthaltenen Anliegen der Praktiker aus der Hospiz- und Palliativarbeit unterstützen. Für Rückfragen stehen Ihnen in unserem Haus die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Pflege, Frau Renner, Frau Petersen und Herr Labinsky, zur Verfügung

Gemeinsame Stellungnahme vom Diakonischen Werk Schleswig- Holstein und dem Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein

Diakonie-Vorstand trifft Spitze der Landes-CDU

06.07.2015 | Rendsburg, 6. Juli 2015 I Die Spitzen der schleswig-holsteinischen CDU und ihrer Fraktion im Landtag haben sich heute in Rends-burg über die Arbeit in einer diakonischen Wohngemeinschaft für Demenzkranke informiert. Anschließend trafen sich die Christ-demokraten mit dem Vorstand des Diakonischen Werkes Schles-wig-Holstein zu Gesprächen. Im Mittelpunkt standen die Heraus-forderungen des demographischen Wandels, die Flüchtlingsar-beit sowie die Situation in den Kindertagesstätten.

Diakonie-Vorstand trifft Spitze der Landes-CDU