Unwetterkatastrophe - Spendenaufruf für Betroffene

Die Diakonie und die Diakonie Katastrophenhilfe rufen gemeinsam zu Spenden für die Opfer der Unwetter-Katastrophe auf. Dazu wurde ein zentrales Spendenkonto eingerichtet, um den Menschen vor Ort schnell und unbürokratisch helfen zu können.

Heiko Naß, Landespastor und Vorstand der Diakonie Schleswig-Holstein: „Die Bilder aus den Flutgebieten in Westdeutschland erschüttern uns zutiefst. Mehr als 150 Menschen haben ihr Leben verloren, tausende stehen vor dem Nichts. Ihre Häuser sind beschädigt oder zerstört, viele haben ihr Hab und Gut verloren.  Umso wichtiger ist es jetzt, diesen Menschen schnell zu helfen und die lokalen Helferinnen und Helfer nach Kräften zu unterstützen. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Menschen vor Ort und rufen dringend zu Spenden auf.“

 

So hilft die Diakonie in der Region:

  • Erste Bargeld-Zahlungen, bei denen die Betroffenen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen selbst entscheiden können, was sie am dringendsten benötigen. Die Auszahlungen können für technisches Gerät zur Beseitigung der Flutschäden ebenso eingesetzt werden wie für eine Unterbringung, weil das eigene Haus unbewohnbar ist, Lebensmittel oder Hausrat.
  • Jugendfreizeiten und psychologische Unterstützung für Kinder und Jugendliche.
  • Weitere Maßnahmen werden mit dem lokalen Partner, staatlichen Stellen und den kommunalen Krisenstäben abgestimmt.
  • Gemeinsam mit der Diakonie Bayern ist die Diakonie Katastrophenhilfe auch in den betroffenen Gebieten in Bayern aktiv.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat ein Spendenkonto für die Betroffenen in den Flutgebieten eingerichtet:

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Evangelische Bank,
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Hochwasserhilfe Deutschland

 

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