mamba

Die Diakonie und 14 weitere europäische Partner wollen mit dem Projekt die Mobilität in ländlichen Gebieten verbessern. Denn: Schon heute sind viele Gemeinden in ländlichen Regionen schwer mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Buslinien wurden aus Kostengründen ausgedünnt, Bahnlinien stillgelegt und Straßen vernachlässigt. Darunter werden die wirtschaftliche Entwicklung, der Arbeitsmarkt sowie Dienstleistungen leiden, wie zum Beispiel die Gesundheitsversorgung, die Altenpflege und die Paketzustellung.

mamba sucht nach Wegen, wie die Mobilität und damit die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in dünn besiedelten Gebieten gewährleistet werden kann. Dazu werden in neun Modellregionen im gesamten Ostseeraum Mobilitätszentren geschaffen. Gemeinsam mit den Bewohnern und unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Transportunternehmen und Kommunen entwickeln sie neue, flexible und kosteneffiziente Lösungen. Der Projektname „mamba“ steht für „Maximised Mobility and Accessibility of Services in Regions Affected by Demographic Change“. Die Laufzeit beträgt drei Jahre. Die Europäische Union unterstützt „mamba“ mit insgesamt 3,4 Millionen Euro.

Projektmitarbeiterinnen

Doris Scheer

Doris Scheer

Projektmitarbeit
Annika Schmiedek-Inselmann

Annika Schmiedek-Inselmann

Projektmitarbeit
Sabine Thommessen

Sabine Thommessen

Projektmitarbeit