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SUMMARY:Gespräche zu Todeswünschen
DESCRIPTION:Nicht nur in der Pflege, auch in vielen anderen Bereichen sozia
 ler Arbeit sind Mitarbeitende regelmäßig damit konfrontiert, dass Klient*in
 nen mehr oder weniger offen Todeswünsche äußern. Die Bandbreite solcher Wün
 sche ist groß. Sie reicht von der Akzeptanz des absehbaren Todes über den W
 unsch, mehr oder weniger aktiv das eigene Sterben zu beschleunigen bis zu S
 uizidgedanken.\n\n\n\nMitarbeitende aus Pflege, Beratung und Betreuung fühl
 en sich in diesen Situationen häufig unsicher. Soll der wahrgenommene Todes
 wunsch angesprochen werden oder besser nicht? Bin ich verpflichtet, weitere
  Stellen zu informieren? Wie bin ich von Todeswünschen berührt?\n\n\n\nDie 
 Schulung „Gespräche zu Todeswünschen“ hat das Ziel, Sicherheit in entsprech
 enden Gesprächssituationen zu gewinnen, um so den Klient*innen besser gerec
 ht zu werden. Sie richtet sich an Mitarbeitende, die unmittelbar in Beratun
 g, Betreuung, Pflege oder Anlaufstellen tätig sind. Er ist nicht ausgelegt 
 für Arbeitsbereiche, in denen Suizidprävention zentraler Teil der Beratung 
 ist.\n\n\n\nReferent ist Dr. Axel Doll vom Zentrum für Palliativmedizin der
  Universitätsklinik Köln. Inhalte werden sein\n\n\n\n- Aktueller wissenscha
 ftlicher Stand: Hintergründe und Funktionen von Todeswünschen\n\n- Haltung,
  Normen und Werte\n\n- Gesprächsaspekte und Übungen\n\n\n\nDie Schulung ist
  für Mitarbeitende diakonischer Einrichtungen kostenfrei. Die Anzahl der Te
 ilnehmenden ist begrenzt, bitte melden Sie daher keine Gruppen an. Die Anme
 ldung ist verbindlich. Ggf. führen wir eine Warteliste und informieren bei 
 freiwerdenden Plätzen.
LOCATION:Tagungszentrum Martinshaus
DTSTAMP:20250617T110445Z
DTSTART:20250620T070000Z
DTEND:20250620T140000Z
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