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SUMMARY:VERSCHIEDEN. VERSTEHEN Kultursensible Kommunikation in der Arbeit m
 it Migrant*innen mit Behinderung
DESCRIPTION:Referentin:        Frau Dr. Imke Lode, lindengruen – crossCultu
 ral consulting & communication\n\n\n\nTermine:            WS1: 08.05., WS 2
 : 12.06., WS 3: 14.08.19 \n\n                          jeweils 9:00 - 17.00
  Uhr\n\n\n\nZuwander*innen mit Behinderung und deren Angehörige haben aufgr
 und der sprachlichen und kulturellen Hürden in den ersten Jahren in Deutsch
 land Schwierigkeiten, das komplexe System der sozialen Beratungsstellen und
  Einrichtungen zu verstehen. Die rechtlichen Ansprüche und Teilhabemöglichk
 eiten für Menschen mit Behinderung können deshalb oft nicht wahrgenommen we
 rden. \n\nFür die sozialen Dienste und öffentlichen Träger im Bereich der B
 ehindertenhilfe ist es wünschenswert, dass die Mitarbeitenden kultursensibe
 l mit Zuwander*innen kommunizieren und Wege finden, auch die vulnerablen Gr
 uppen anzusprechen, über ihre Rechte und Möglichkeiten zu informieren und s
 ie in ihrem Alltag zu unterstützen.\n\nDiese Fortbildungsreihe in drei Modu
 len knüpft an den Fachtag zum selben Thema am 6.3.2019 in Rendsburg an und 
 richtet sich an Mitarbeitende und Kommunikationsbeauftragte von sozialen Di
 ensten und öffentlichen Trägern im Bereich der Behindertenhilfe.\n\n\n\nDie
  drei Module haben folgende Themen:\n\n1. Interkulturelle Sensibilisierung 
 und Grundlagen der interkulturellen Kommunikation\n\no Kulturelle Prägungen
 , „Kulturbrille“; Kultur als Lebenswelt; Kultur(wirk)dreieck\n\no Kommunika
 tion als Verständigungsmittel innerhalb und zwischen Lebenswelten;\n\nAusgr
 enzung und Inklusion; Einflüsse von Folgen von Fluchterfahrung   \n\no non/
 verbale Kommunikation; 4–Ohren–Kommunikationsmodell (Schulz v. Thun)\n\no z
 entrale Kulturdimensionen, indirekte vs. direkte Kommunikation und ihre Aus
 wirkungen auf den kommunikativen Arbeitsalltag der Teilnehmenden \n\n2. Str
 ategien kultursensibler Kommunikation o Ansprache und „Akquise“ von Migrant
 *innen mit (drohenden) Behinderungen sowie ihrer Angehörigen für Beratungsa
 ngebote der Teilhabe-Träger o „Halten“ von Migrant*innen in Beratungsangebo
 ten: kommunikative Motivation zu Eigenverantwortung und Mitwirkungsbereitsc
 haft; kultursensible Strategien der Gesprächsführung, kommunikativen Offenh
 eit und Verbindlichkeit  o Öffentlichkeitsarbeit: wie? wie viel und oft? – 
 Strategien und Formate o Strategien, Vorteile und Nachteile von verbaler un
 d visueller Kommunikation: einfache Sprache, Mehrsprachigkeit oder Symbol-/
 Bildsprache? o „1. Strategischer Schritt“ in meiner Arbeit / Eingliederungs
 hilfe-Einrichtung\n\n3. Angewandte kultursensible Kommunikation\n\no Einsat
 z von einfacher Sprache, Bildern, Symbolen, Mehrsprachigkeit\n\no Einbezug 
 von Angehörigen – will sie / er das? Umgang mit interkulturellen Chancen un
 d kommunikativen „Hürdenläufen“  \n\no Einbezug von Sprachmittler*innen - H
 erausforderungen der Kommunikation zu dritt\n\no Praxis-Übungen in persönli
 cher, telefonischer, schriftlicher Kommunikation, u. a. mit Rollenspielen, 
 Fallbeispielen von Frau Lode und Teilnehmenden  \n\no „1. Umsetzungsschritt
 “ in meiner Arbeit / Eingliederungshilfe-Einrichtung  \n\nDie Fortbildungen
  sind als ganztägige Workshops konzipiert.\n\nMethodisch sind die Fortbildu
 ngen interaktiv, erlebnisorientiert und handlungsbefähigend aufgebaut. Einz
 el-, Paar- und Gruppenarbeit wird u. a. für erfahrungsbasierte Übungen, Int
 eraktionen, Brainstorming, kognitives Input und die Auseinandersetzung mit 
 so genannten Critical Incidents und den eigenen Erfahrungen der Teilnehmend
 en aus der Beratungs- und Kommunikationsarbeit genutzt. Dieser umfassende m
 ethodische Ansatz bietet die Grundlage für die Teilnehmenden, \n\n• sich al
 s unterschiedliche Lerntypen einzubringen,\n\n• individuelle Erfahrungs-, E
 rkenntnis- und Lernprozesse zu erleben,\n\n• Potenziale verschiedener Persp
 ektiven der anderen Teilnehmenden zu erkennen und\n\n• umsetzbare Handlungs
 optionen für die zukünftige eigene kultursensible Kommunikationsarbeit zu e
 ntwickeln.\n\n\n\nDie TN Zahl ist auf 18 Personen begrenzt. Es ist möglich,
  auch noch nach dem ersten Modul am 8.5. einzusteigen, wenn noch Plätze fre
 i sind.\n\n\n\nTeilnahmekosten\n\nFür die Verpflegung fällt eine Pauschale 
 von 45,00 EUR für die 3 Fortbildungstage an.\n\n\n\nDie Fortbildungsreihe f
 indet im Rahmen des Projekts "Verschieden.Verstehen - Interkulturelle Öffnu
 ng mit kultursensibler Kommunikation" statt.\n\nDieses Projekt wird aus Mit
 teln des Asyl-, Migrations-und Integrationsfonds (AMIF) koﬁnanziert.\n\n\n\
 nDownload
LOCATION:Verband Evangelischer Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holste
 in e.V. (VEK)
DTSTAMP:20190516T110441Z
DTSTART:20190508T070000Z
DTEND:20190508T150000Z
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