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    Evangelische Beratung - Beratungsstellen in Trägerschaft der Diakonie und der Evangelischen Kirche

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Aktuelles

Hilfe für Flüchtlinge in Not

Berlin, 27.08.2015. Angesichts der vielen Menschen, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien und dem Vormarsch des IS im Irak Zuflucht in Europa suchen, leistet die Diakonie Katastrophenhilfe humanitäre Hilfe in Südeuropa. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe: „In Syrien und dem Irak ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen seit dem Zweiten Weltkrieg. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, den Flüchtlingen zu helfen, die Flucht unversehrt zu überstehen und Schutz und Aufnahme zu finden. In diesem Sinne ist jeder Einzelne gefragt, durch Willkommensengagement und durch Spenden einen Beitrag zu leisten. Es ist aber auch eine menschenrechtliche und humanitäre Verpflichtung für die europäischen Regierungen. EU und Bundesregierung müssen endlich gesetzliche und politische Regelungen zum legalen ‚Eintritt‘ nach Europa, zur Aufnahme und zur Verteilung der Flüchtlinge in Europa und innerhalb Deutschlands schaffen.“ Die Länder Südeuropas, die selber arm sind, brauchen kräftige Unterstützung der EU-Länder bei der Bewältigung dieser humanitären Aufgaben.

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Rekordergebnis für Brot für die Welt in Schleswig-Holstein

Rendsburg, 12. August 2015 I Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein rund 2,22 Millionen Euro Spenden erhalten. Das sind knapp 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Angaben des Evangeli-schen Hilfswerks sind in dieser Summe Kollekten und Spenden aus den Kirchengemeinden sowie direkte Überweisungen enthalten. „Wir freuen uns, dass so viele Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2014 ihr Vertrauen geschenkt haben“, sagt Landespastor Heiko Naß, „allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“ Bundesweit haben Spenderinnen und Spender im vergangenen Jahr die Arbeit von Brot für die Welt mit 55,7 Millionen Euro unterstützt. Das Ergebnis liegt auf dem Niveau des Vorjahres (55,8 Mio.).

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Gemeinsame Stellungnahme vom Diakonischen Werk Schleswig- Holstein und dem Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein

In den vergangenen Wochen haben das Diakonische Werk Schleswig-Holstein und der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein -ausgehend von einer Informationsveranstaltung zum Gesetzentwurf hier in unserem Haus- eine gemeinsame Stellungnahme zum vorliegenden Entwurf für ein Hospiz- und Palliativgesetz erarbeitet und verabredet, den wir hiermit veröffentlichen.

Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein bittet die Diakonie Deutschland - Evangelischer Bundesverband darum, die Positionen in geeigneter Weise in die laufenden Ausschussberatungen im Bundestag einzutragen. Der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein wird den DHPV in gleicher Weise in Kenntnis setzen. Wir werden die gemeinsame Stellungnahme zudem an die Landesregierung Schleswig-Holstein versenden und an die Bundestagsabgeordneten aus unserem Land.

Wir empfehlen die Stellungnahme Ihrer Aufmerksamkeit und freuen uns, wenn sie die darin enthaltenen Anliegen der Praktiker aus der Hospiz- und Palliativarbeit unterstützen. Für Rückfragen stehen Ihnen in unserem Haus die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Pflege, Frau Renner, Frau Petersen und Herr Labinsky, zur Verfügung

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