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Diakonie Schleswig-Holstein

Diakonie Schleswig-Holstein in den Sozialen Medien

Neue Wege für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Diese Foto-Kachel mit einem Zitat von Landespastor Heiko Naß war der erste Facebook-Beitrag.

Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein setzt in der externen Kommunikation auf die Sozialen Medien. Seit Juni präsentiert sich der größte Wohlfahrtsverband im nördlichsten Bundesland auf Facebook.

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Integration von Flüchtlingen

Hohe Hürden beim Familiennachzug

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Viele Flüchtlinge möchten ihre Familien nachholen. In der Praxis dauert das allerdings zum Teil mehrere Jahre.

Die Diakonie Schleswig-Holstein fordert, die hohen rechtlichen und bürokratischen Hürden für den Familiennachzug von Flüchtlingen zügig abzubauen.

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Erfolgsmodell Schuldnerberatung

Positiver Qualitätscheck in Schleswig-Holstein

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Viele Klientinnen und Klienten konnten bereits ein halbes Jahr nach Beginn der Beratung ihre finanzielle und psychosoziale Situation stabilisieren. 

Die Schuldnerberatungsstellen in Schleswig-Holstein helfen überschuldeten Menschen effizient und nachhaltig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung durch die Koordinierungsstelle Schuldnerberatung mit Sitz in Rendsburg.

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Flüchtlinge aus Afghanistan

Die Diakonie setzt sich für ein langfristiges Bleiberecht ein

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Die Lage in Afghanistan ist katastrophal. Deshalb sind Abschiebungen nicht zu verantworten.

Aus Anlass der Innenministerkonferenz in Dresden fordert das Diakonische Werk Schleswig-Holstein einen klaren bundesweiten Abschiebestopp für Flüchtlinge aus Afghanistan. „Die Lage in dem Land ist so katastrophal, dass Rückführungen dorthin nicht zu verantworten sind“, sagt Landespastor Heiko Naß.

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Digitalisierung der Pflege

Die Diakonie diskutiert Chancen und Risiken von Robotern

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Naß setzt sich für hohe ethische Maßstäbe beim Thema Robotik in der Pflege ein.

Landespastor Heiko Naß hat sich beim Abend der Begegnung dafür ausgesprochen, beim Einsatz von Robotern in der Pflege hohe ethische Maßstäbe anzulegen. Die Digitalisierung birgt Chancen und Risiken, so Naß. Daten könnten missbraucht und Pflegebedürftige überfordert werden.

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Wohnungslosigkeit

Beratungsstellen arbeiten am Limit

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Viele Beratungsstellen sind überlastet. Foto: Diakonie/Hermann Bredehorst.

Die Beraterinnen und Berater der Wohnungslosenhilfe geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Der Grund: Die Zahl der Rat- und Hilfesuchenden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand.

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Ein Tagungszentrum mit Zukunft

Erster Bauabschnitt im Martinshaus erfolgreich abgeschlossen

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Der Kaufmännische Vorstand des Diakonischen Werks, Kay-Gunnar Rohwer, ist mit der Arbeit von Architekt Niels Janiak (rechts) zufrieden.

Das Foyer des Tagungszentrums Martinshaus wurde in den vergangenen Monaten komplett umgestaltet. Darüber hinaus wurden zehn Gästezimmer saniert und haben jetzt ein zeitgemäßes Outfit. Bis 2018 folgen weitere Modernisierungsarbeiten.

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