toggler
  • alleinerziehende

Diakonie Schleswig-Holstein

Digitalisierung der Pflege

Die Diakonie diskutiert Chancen und Risiken von Robotern

DSC 0039

Naß setzt sich für hohe ethische Maßstäbe beim Thema Robotik in der Pflege ein.

Landespastor Heiko Naß hat sich beim Abend der Begegnung dafür ausgesprochen, beim Einsatz von Robotern und anderen computergestützten Systemen in der Pflege hohe ethische Maßstäbe anzulegen.  „Die Digitalisierung kann zwar dazu beitragen, dass Pflegekräfte entlastet und die Qualität erhöht werden“, so Naß, „sie birgt aber auch Risiken. Daten könnten missbraucht und Pflegebedürftige überfordert werden.“

>Zum Artikel

 


Landtagswahl 2017

Wahlprüfsteine der Diakonie Schleswig-Holstein

panthermedia 13242566 800x531

Am 7. Mai war Landtagswahl in Schleswig-Holstein.

Die Ausstattung der Kindertagesstätten, die Zukunft der Pflege, bezahlbarer Wohnraum, die Integration von Flüchtlingen und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen - das sind fünf wichtige sozialpolitischen Themen, zu denen die Wählerinnen und Wähler nachhaltige Lösungen erwarten. Als Entscheidungshilfe für die zurückliegende Landtagswahl hat das Diakonische Werk Schleswig-Holstein Prüfsteine zu insgesamt zehn Themenfeldern aufgestellt. Diese wurden bei öffentlichen Podiumsdiskussionen in Lübeck, Breklum, Flensburg und Neumünster mit Landtagskandidatinnen und -kandidaten diskutiert.

> Kindertagesstätten

> Leben im Alter und Pflege

> Bezahlbarar Wohnraum/ Wohnungslosigkeit        

> Integration von Flüchtlingen

> Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

> Alle 10 Prüfsteine zum Download


Unterwegs mit dem Landespastor

Heiko Naß zu Gast im Geschützten Wohnen in Rickling

20170405 093150

Teamleiter Kay Warkotsch (links) zeigt Landespastor Heiko Naß das Außengelände der Einrichtung.

Als Landespastor möchte sich Heiko Naß über die Arbeit der Diakonie in Schleswig-Holstein vor Ort informieren.  Deshalb besucht er regelmäßig diakonische Einrichtungen und läuft dort als Praktikant einen Tag mit. "Das mache ich, um zu sehen, wie die Arbeit für die Menschen und mit den Menschen funktioniert", sagt er. Dieses Frühjahr war er zu Gast im Psychiatrischen Zentrum Rickling.

>Zum Artikel

 


Wohnungslosigkeit

Beratungsstellen arbeiten am Limit

Obdachlosenberatung

Viele Beratungsstellen sind überlastet. Foto: Diakonie/Hermann Bredehorst.

Die Beraterinnen und Berater der Wohnungslosenhilfe geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Der Grund: Die Zahl der Rat- und Hilfesuchenden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand. Hinzu kommt, dass die Fälle immer komplexer werden. „Wir müssen deshalb stärker in die Beratungsangebote der Wohnungslosenhilfe investieren“, sagt Landespastor Heiko Naß. „Beratung kann oft verhindern, dass Menschen in Notlagen ihre Wohnung verlieren.“

>Zum Artikel

 


Ein Tagungszentrum mit Zukunft

Erster Bauabschnitt im Martinshaus erfolgreich abgeschlossen

DSC 0116

Der Kaufmännische Vorstand des Diakonischen Werks, Kay-Gunnar Rohwer, ist mit der Arbeit von Architekt Niels Janiak (rechts) zufrieden.

Das Foyer des Tagungszentrums Martinshaus erstrahlt in neuem Glanz. Der Empfangsbereich wurde in den vergangenen Monaten komplett umgestaltet. Gäste erreichen ihn nun über einen neuen, gut sichtbaren und barrierefreien Zugang. An einen offenen Tresen erhalten sie Auskünfte und Zimmerschlüssel. Darüber hinaus wurden zehn Gästezimmer saniert und habe jetzt ein zeitgemäßes Outfit. Bis 2018 folgen weitere Modernisierungsarbeiten.

>Zum Artikel