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Diakonie Schleswig-Holstein

Landtagswahl 2017

Koalitionsverhandlungen: Das Soziale nicht aus dem Blick verlieren

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Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Schleswig-Holstein muss weiter gestärkt werden.

"Bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen in Schleswig-Holstein sollte das Soziale eine zentrale Rolle einnehmen", sagt Landespastor Heiko Naß. Ein gutes soziales Gefüge sei wichtig für unser Zusammenleben. Die offiziellen Gespräche für eine möglichen Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Bündnis '90 Die Grünen beginnen am 1. Juni. Bereits im Vorfeld der Landtagswahl hatte sich die Diakonie Schleswig-Holstein zu wichtigen sozialpolitischen Themen klar positioniert: unter anderem zur Ausstattung der Kindertagesstätten, der Zukunft der Pflege, bezahlbarem Wohnraum, der Integration von Flüchtlingen und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. "Diese Themen bleiben weiter aktuell. Wir hoffen, dass die künftige Koalition sich daran orientiert", so Naß weiter.

> Kindertagesstätten

> Leben im Alter und Pflege

> Bezahlbarar Wohnraum/ Wohnungslosigkeit      

> Integration von Flüchtlingen

> Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

> Alle 10 Prüfsteine zum Download


Digitalisierung der Pflege

Die Diakonie diskutiert Chancen und Risiken von Robotern

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Naß setzt sich für hohe ethische Maßstäbe beim Thema Robotik in der Pflege ein.

Landespastor Heiko Naß hat sich beim Abend der Begegnung dafür ausgesprochen, beim Einsatz von Robotern und anderen computergestützten Systemen in der Pflege hohe ethische Maßstäbe anzulegen.  „Die Digitalisierung kann zwar dazu beitragen, dass Pflegekräfte entlastet und die Qualität erhöht werden“, so Naß, „sie birgt aber auch Risiken. Daten könnten missbraucht und Pflegebedürftige überfordert werden.“

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Wohnungslosigkeit

Beratungsstellen arbeiten am Limit

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Viele Beratungsstellen sind überlastet. Foto: Diakonie/Hermann Bredehorst.

Die Beraterinnen und Berater der Wohnungslosenhilfe geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Der Grund: Die Zahl der Rat- und Hilfesuchenden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand. Hinzu kommt, dass die Fälle immer komplexer werden. „Wir müssen deshalb stärker in die Beratungsangebote der Wohnungslosenhilfe investieren“, sagt Landespastor Heiko Naß. „Beratung kann oft verhindern, dass Menschen in Notlagen ihre Wohnung verlieren.“

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Ein Tagungszentrum mit Zukunft

Erster Bauabschnitt im Martinshaus erfolgreich abgeschlossen

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Der Kaufmännische Vorstand des Diakonischen Werks, Kay-Gunnar Rohwer, ist mit der Arbeit von Architekt Niels Janiak (rechts) zufrieden.

Das Foyer des Tagungszentrums Martinshaus erstrahlt in neuem Glanz. Der Empfangsbereich wurde in den vergangenen Monaten komplett umgestaltet. Gäste erreichen ihn nun über einen neuen, gut sichtbaren und barrierefreien Zugang. An einen offenen Tresen erhalten sie Auskünfte und Zimmerschlüssel. Darüber hinaus wurden zehn Gästezimmer saniert und habe jetzt ein zeitgemäßes Outfit. Bis 2018 folgen weitere Modernisierungsarbeiten.

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