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Diakonie Schleswig-Holstein

Landtagswahl 2017

Wahlprüfsteine der Diakonie Schleswig-Holstein

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Am 7. Mai ist Landtagswahl in Schleswig-Holstein.

Die Ausstattung der Kindertagesstätten, die Zukunft der Pflege, bezahlbarer Wohnraum, die Integration von Flüchtlingen und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen - das sind fünf wichtige sozialpolitischen Themen, zu denen die Wählerinnen und Wähler nachhaltige Lösungen erwarten. Als Entscheidungshilfe für die anstehende Landtagswahl hat das Diakonische Werk Schleswig-Holstein Prüfsteine zu insgesamt zehn Themenfeldern aufgestellt. Diese wurden in den zurückliegenden Wochen bei öffentlichen Podiumsdiskussionen in Lübeck, Breklum, Flensburg und Neumünster mit Landtagskandidatinnen und -kandidaten diskutiert.

> Kindertagesstätten

> Leben im Alter und Pflege

> Bezahlbarar Wohnraum/ Wohnungslosigkeit        

> Integration von Flüchtlingen

> Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

> Alle 10 Prüfsteine zum Download


Unterwegs mit dem Landespastor

Heiko Nass zu Gast im Geschützten Wohnen in Rickling

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Teamleiter Kay Warkotsch (links) zeigt Landespastor Heiko Naß das Außengelände der Einrichtung.

Als Landespastor möchte sich Heiko Nass über die Arbeit der Diakonie in Schleswig-Holstein vor Ort informieren.  Deshalb besucht er regelmäßig diakonische Einrichtungen und läuft dort als Praktikant einen Tag mit. "Das mache ich, um zu sehen, wie die Arbeit für die Menschen und mit den Menschen funktioniert", sagt er. Dieses Frühjahr war er zu Gast im Psychiatrischen Zentrum Rickling.

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Wohnungslosigkeit

Beratungsstellen arbeiten am Limit

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Viele Beratungsstellen sind überlastet. Foto: Diakonie/Hermann Bredehorst.

Die Beraterinnen und Berater der Wohnungslosenhilfe geraten zunehmend an ihre Belastungsgrenze. Der Grund: Die Zahl der Rat- und Hilfesuchenden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand. Hinzu kommt, dass die Fälle immer komplexer werden. „Wir müssen deshalb stärker in die Beratungsangebote der Wohnungslosenhilfe investieren“, sagt Landespastor Heiko Naß. „Beratung kann oft verhindern, dass Menschen in Notlagen ihre Wohnung verlieren.“

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Ein Tagungszentrum mit Zukunft

Erster Bauabschnitt im Martinshaus erfolgreich abgeschlossen

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Er ist mit der Arbeit von Architekt Niels Janiak (rechts) zufrieden: der Kaufmännische Vorstand des Diakonischen Werks Kay-Gunnar Rohwer.

Das Foyer des Tagungszentrums Martinshaus erstrahlt in neuem Glanz. Der Empfangsbereich wurde in den vergangenen Monaten komplett umgestaltet. Gäste erreichen ihn nun über einen neuen, gut sichtbaren und barrierefreien Zugang. An einen offenen Tresen erhalten sie Auskünfte und Zimmerschlüssel. Darüber hinaus wurden zehn Gästezimmer saniert und habe jetzt ein zeitgemäßes Outfit. Bis 2018 folgen weitere Modernisierungsarbeiten.

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>www.tagungszentrum-martinshaus.de

 


Fremdenfeindlichkeit - Rassismus

Mitarbeitende der Diakonie lassen sich zu „StammtischkämpferInnen“ ausbilden

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In Rollenspielen trainierten die Teilnehmerinnen ihre Schlagfertigkeit.

Rassistische Sprüche können einem beim Grillen mit dem Sportverein oder an der Supermarktkasse begegnen. Wie man in solchen Situationen richtig reagiert, erklärte Franziska vom „Netzwerk gegen Rassismus“ am 29. März bei einer Veranstaltung des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein in Rendsburg. Im Martinshaus gab sie Mitarbeitenden der Diakonie Tipps und Informationen für den richtigen Umgang mit fremdenfeindlichen Stammtischparolen.

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