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Diakonie Schleswig-Holstein

Wissenschaftliche Studie

Werkstätten garantieren hohe Lebensqualität

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Im vergangenen Jahr wurden in Schleswig-Holstein rund 1.600 Werkstattbeschäftigte nach ihrer Lebensqualität befragt. Foto: Diakonie/Peter Hamel

Beschäftigte mit Behinderungen geben den diakonischen Werkstätten in Schleswig-Holstein gute Noten. Das ergibt eine Studie des Forschungsunternehmens xit aus Nürnberg im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein.

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Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr

Freiwilligendienste der Diakonie weiter hoch im Trend

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Ein wichtiges Betätigungsfeld ist die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Foto: Diakonie/Kathrin Harms

 

Die Freiwilligendienste des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein sind wieder sehr gefragt. 864 überwiegend junge Menschen arbeiten 2017/2018 im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) in einer diakonischen Einrichtung. Damit ist der Wohlfahrtsverband der größte Träger von Freiwilligendiensten im nördlichsten Bundesland.

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Hand in Hand für Norddeutschland

NDR Aktion für Kinder und Familien in Not

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Das gespendete Geld kommt den Hilfsprojekten zu 100 Prozent zugute. Foto: Diakonie/Kathrin Harms

Kindern und Familien in Not zu helfen, ist das Ziel der diesjährigen NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“. Partner ist die Diakonie im Norden mit ihren vielfältigen Projekten in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.

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Brot für die Welt legt Jahresbilanz vor

Hohe Spendenbereitschaft in Schleswig-Holstein

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Farmer John Chimwaye bewässert seine Gemüsefelder. Foto: Brot für die Welt/Jörg Böthling

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein mehr als 2,17 Mio Euro Spenden erhalten. Das sind gut 280.000 Euro mehr als im Vorjahr. „Wir freuen uns sehr, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2016 ihr Vertrauen geschenkt haben und uns in der weltweiten Arbeit gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit unterstützen“, sagt Landespastor Heiko Naß.

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Digitalisierung der Pflege

Die Diakonie diskutiert Chancen und Risiken von Robotern

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Naß setzt sich für hohe ethische Maßstäbe beim Thema Robotik in der Pflege ein. Foto: Diakonie/Jonas Czok

Landespastor Heiko Naß hat sich beim Abend der Begegnung dafür ausgesprochen, beim Einsatz von Robotern in der Pflege hohe ethische Maßstäbe anzulegen. Die Digitalisierung birgt Chancen und Risiken, so Naß. Daten könnten missbraucht und Pflegebedürftige überfordert werden.

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