27.04.2022 | Präsenz und Online

Geflüchtete aus der Ukraine Informationen für Ehrenamtliche und Interessierte im Bereich Flucht, Migration und Integration

Präsenz und Online

Mittwoch, 27.04.2022 10:00 Uhr

Martinshaus
Kanalufer 48
24768 Rendsburg

Nach dem Angriff der russischen Armee auf die Ukraine haben Millionen Menschen ihr Zuhause verloren und fliehen in Nachbarländer. Unter ihnen zum großen Teil Kinder.

Auch in Deutschland kamen bereits im ersten Monat des Krieges vermutlich doppelt so viele Flüchtlinge an wie sonst im ganzen Jahr.

Das bedeutet eine Langzeitaufgabe für die Gesamtgesellschaft sowie zahlreiche Akteure. Auch ehrenamtlich und freiwillig Engagierte leisten ihren Beitrag.

 

Wir beschäftigen uns mit der Ukraine und Russland, wie beide Länder sich auseinander entwickelt haben, warum Putin das Nachbarland angegriffen hat, um die aktuelle Situation und die Perspektiven für beide Länder.

 

Dann geht es um die Aufnahme von Flüchtlingen, darunter zum großen Teil auch Kinder. Die 2001 beschlossene EU-Richtline zum „Massenzustrom“ wurde im März 2022 in Kraft gesetzt. Die ankommenden Flüchtlinge erhalten ohne Asylverfahren eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24, der erstmals angewendet wird. Auch wollen wir uns ansehen, welche Personenkreise aus Russland fliehen.

 

Weiter geht es darum, ob die Flucht vorübergehend oder auf Dauer ist und welche Möglichkeiten es gibt, in Deutschland ein neues Leben aufzubauen (Registrierung, Sozialleistungen, Unterkunft, Sprachkurse, Schule, Kita, Bildung, Betreuung, Anerkennung von Zeugnissen und Qualifikationen, Arbeit).

 

Es referieren Susanne Müller (Rechtsanwältin) und  Reinhard Pohl (Journalist)

 

Teilnahme und Imbiss sind kostenfrei.

 

Es gilt das aktuelle Hygienekonzept.

 

 

 

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