Die Bischöfin im Sprengel Schleswig und Holstein Nora Steen: "Wir können die Katastrophe in Nepal nicht ungeschehen machen, aber wir können zeigen: Ihr seid nicht allein. Gerade wir hier in Schleswig-Holstein wissen aus naher Vergangenheit, das schnelle und konkrete Hilfe nach einer Naturkatastrophe unheimlich wichtig ist. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort und ermöglichen, dass Menschen mit dem versorgt werden können, was jetzt dringend gebraucht wird. Jeder Beitrag ist ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität.“
Landespastor und Diakonievorstand Heiko Naß: „Es sind erschütternde Bilder, die uns aus Nepal erreichen. Sie zeigen, welch schlimme Schäden Naturgewalten anrichten können, lassen aber das ganze Ausmaß und das Leid nur erahnen. Den Menschen dort muss dringend geholfen werden. Sie benötigen das Grundlegendste: Nahrung, sauberes Wasser und ein Dach über den Kopf. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partner vor Ort können genau diese Hilfe leisten und später die Menschen beim Wiederaufbau unterstützen. Wir als Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner wissen aus eigener Erfahrung, was Fluten anrichten können und wie wichtig dann Hilfe ist. Jetzt sind wir gefragt. Setzen Sie ein Zeichen und unterstützen die Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe mit einer Spende!“
Nach der Sturzflut sind mehr als 400 Todesopfer zu beklagen; 1.600 Menschen werden vermisst. „Die meterhohe Sturzflut kam ohne Vorwarnung und hat Menschen, Straßen und ganze Dörfer mitgerissen“, sagt Michael Frischmuth, Regionalleiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern und denen, die jetzt Unterstützung benötigen.“
Nepal gilt als besonders katastrophenanfällig. Laut dem Anpassungsindex von Brot für die Welt drohen dem Land durch Hitzewellen, schwere Regenfälle, extreme Überschwemmungen, Erdrutsche und Gletscherseeausbrüche enorme Klimagefahren. Die Anpassung daran hält jedoch nicht Schritt, weil eine ausreichende internationale Finanzierung dafür fehlt. „Diese Katastrophe macht deutlich: Jede Sekunde zählt, um frühzeitig Menschen warnen und Leben retten zu können. Gerade in Zeiten des Klimawandels ändern und verschärfen sich die Risiken. Bedrohte Länder wie Nepal müssen darin unterstützt werden, sich auf solche Herausforderungen vorzubereiten“, betont Michael Frischmuth.
Spenden:
Online:
www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/
Konto:
Diakonie Katastrophenhilfe
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Nothilfe Nepal
